Berechenbare Energien
Mathematische Modelle für dezentrale Kraftwerke
Kraftwerke sind groß, monolithisch und aufgrund ihrer Emissionen möglichst weit von Wohngebieten entfernt. Gleichzeitig benötigen sie eine gute Verkehrsinfrastruktur zur Anlieferung der in großer Menge benötigten fossilen Brennstoffe. Ein Anachronismus des Industriezeitalters. Die alten Riesen kommen aber in die Jahre, viele Großkraftwerke in Deutschland müssen auf absehbare Zeit ersetzt werden. Und danach? Neue Riesen bauen? Wohl kaum. Die Zukunft der Energieversorgung wird zunehmend von Strom aus regenerativen Energieträgern und dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen bestimmt werden – ein Prozess, der auch von Mathematikern der Universität Duisburg-Essen begleitet wird.
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Prof. Dr. Rüdiger Schultz
Diskrete Mathematik und Optimierung
Tel.: 02 03/3 79-18 98 (-26 87 Sekr.)
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