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Flüssiggas-Brennstoffzellen versorgen Segelyachten mit Strom
Wer schon einmal – ob beruflich oder in der Freizeit – mit benzinbetriebenen Stromaggregaten zu tun hatte, der kann ein Lied davon singen: Diese Form der netzunabhängigen Energieversorgung wird mit einem hohen Maß an Geräusch- und Abgasemissionen erkauft. Außerdem sind die knatternden Stinker in der Regel schwer und unhandlich. Hier liegt ein attraktives Einsatzgebiet der Brennstoffzellentechnik: Sie ist ausgesprochen leise, produziert nur wenig Abgase und stört den Anwender nicht durch ungewünschte Vibrationen. Solche Auxiliary Power Units – kurz APU – können zum Beispiel als tragbare Aggregate, als fest installierte Notstrom-Einrichtungen oder auch als Bord-Stromversorgung in Fahrzeugen eingesetzt werden. Bei der Entwicklung derartiger Geräte spielt das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) der Universität Duisburg-Essen eine wichtige Rolle.
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Kontakt
Dr.-Ing. Peter Beckhaus
Zentrum für Brennstoffzellen-Technik ZBT gGmbH
Tel.: 02 03/75 98-30 20
Fax: 02 03/75 98-22 22
E-Mail: p.beckhaus@zbt-duisburg.de
Web: http://www.zbt-duisburg.de
Prof. Dr. Angelika Heinzel
Energietechnik
Tel.: 02 03/3 79-42 25
Fax: 02 03/3 79-27 20
E-Mail: angelika.heinzel@uni-duisburg-essen.de
Web: http://www.uni-duisburg.de/fb7/fach3.html
Prof. Kurt Mehnert
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Tel.: 02 01/1 83-32 50
Fax: 02 01/1 83-42 26
E-Mail: kurt.mehnert@uni-essen.de
Web: http://www.uni-essen.de/industrial_design/
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