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Sturmfest und erdverwachsen

Neue Windkrafanlagen müssen Netzstabilität sichern

Titelbild des Beitrags Wer in Europa Wind sät, kann nicht nur Sturm, sondern auch eine ganze Menge Energie ernten. Durch die Förderung der regenerativen Energien hat sich die Zahl der Windenergie­anlagen (WEA) drastisch vergrößert. Einst als unökonomischer Traum grüner Windmühlennostalgiker belächelt, jagt ihre wachsende Präsenz inzwischen so manchen Ökopolitiker von heute aus Gründen des Lärm- und Landschaftsschutzes auf die Barrikaden. Mit ihrer Gesamtkapazität von derzeit rund 18.000 Megawatt sind Windenergieanlagen so oder so zum wich­tigen Faktor im Energiemix geworden. Damit werden auch Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der Anlagen wichtiger. Am Fachgebiet Elektrische Anlagen und Netze der Universität Duisburg-Essen arbeitet man gemeinsam mit der E.ON Netz GmbH daran, Windenergieanlagen zum verlässlichen Erzeuger auch innerhalb von Hochspannungsnetzen zu machen.

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Kontakt

Prof. Dr.-Ing. István Erlich

Elektrische Anlagen und Netze

Tel.: 02 03/3 79 - 10 32
E-Mail: verlich@uni-duisburg.de
Web: http://www.uni-duisburg.de/FB9/EAN/index.shtml

Dr.-Ing. Wilhelm Winter
Dipl.-Ing. Jakob Löwen

E.ON Netz GmbH
 

[ rasch multimedia 12/2005 ]