Wenn jede Sekunde zählt ...
Neuroradiologische Techniken bei Schlaganfall und Hirnblutung
Der Schlaganfall steht in den westlichen Ländern nach wie vor auf Platz 3 der Todesursachen. Mangelnde Bewegung, Rauchen, falsche Ernährungsgewohnheiten und andere Faktoren sind generell für eine Zunahme von Gefäßerkrankungen in der industrialisierten Welt verantwortlich. Je schneller eine gezielte Notfallbehandlung beim Verschluss oder Platzen einer Hirnarterie einsetzt, desto geringer ist das Risiko des Patienten, schwere und dauerhafte Schäden zu erleiden. Großen Anteil an der Verbesserung von Diagnostik und Behandlung hat die Neuroradiologie. Insbesondere die Magnetresonanztomographie (MRT) hat in den letzten Jahren zur Entwicklung neuer therapeutischer Konzepte beigetragen. Dabei ist das Universitätsklinikum Essen deutschlandweit eine der führenden medizinischen Einrichtungen geworden.
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Kontakt
Prof. Dr. Michael Forsting
Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Universitätsklinikum Essen
Tel.: +49 (0)2 01/7 23-15 38
E-Mail: m.forsting@uni-essen.de
Dr. Isabel Wanke
Leitende Oberärztin und Leiterin der Sektion Neuroradiologie
Universitätsklinikum Essen
Tel.: +49 (0)2 01/7 23-15 16
E-Mail: isabel.wanke@uni-essen.de
Web: http://www.uni-essen.de/radiologie/
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