Vorwort des Prorektors
Das Wort Apparatemedizin ist im allgemeinen Sprachgebrauch zum Kampfwort gegen einen Medizinbetrieb geworden, in dem scheinbar nicht mehr der Mensch im Vordergrund steht, sondern die rücksichtslose Nutzung jeder heute zur Verfügung stehenden technischen Behandlungsmöglichkeit. Sie wird allgemein als inhuman erachtet. Dieses Verdikt steht scheinbar nicht im Widerspruch zu einem großen Bedarf und einer großen Akzeptanz der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, die die medizinischen Apparate eröffnen.
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Prof. Dr. Eckart Hasselbrink
Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs, Transfer
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