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Institut für Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik

Kraftwerk im Keller -
Brennstoffzellen eröffnen kurze Wege in der Energieversorgung

Dobischat-Artikel Bei dem Stichwort "Energiezellen" dürften die meisten von uns spontan an die Batterien ihres Weckers und die Akkus ihrer Taschenlampen, Walkmen oder Handys denken. Dagegen käme heute kaum jemand auf die Idee, mit "Energiezellen" die Energieversorgung von Autos und ganzen Häusern zu assoziieren. Zu Recht - noch. Denn dezentrale Energieversorgungstechnologien galten in den vergangenen Jahren höchstens für Spezialanwendungen als interessant und waren selbst auf diesem Feld selten kostendeckend. Doch allmählich beginnt die Welt für die Energieversorger, sich gründlich zu verändern. Die Öffnung des Versorgungsmarktes in den Bereichen Strom, Gas, Wasser und Entsorgung sorgt für Konkurrenz im Wettbewerb. Einerseits zwingt dies zu Rationalisierung, interner Neuorganisation und stärkerer Konzentration auf Kundenwünsche. Andererseits erzeugen die neuen Marktbedingungen aber auch eine Aufbruchstimmung verbunden mit der Bereitschaft, gänzlich neue Ansätze zu wagen, um diese dann sowohl imagefördernd darstellen als auch den Kunden als neues Produkt verkaufen zu können.

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Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Krost
Dipl.-Ing. Peter Beckhaus

Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Institut für Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik

Tel.: +49 (0)2 03/3 79 - 32 22
Fax.: +49 (0)2 03/3 79 - 27 49
E-Mail: krost@uni-duisburg.de
Web: www.uni-duisburg.de/brennstoffzelle

[ r a s c h . multimedia 01/2002 ]