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Institut für Internationale und Regionale Wirtschaftsbeziehungen

Alles EURO - oder was?
Auswirkung der Währungsunion auf Mittel- und Osteuropa

Dobischat-Artikel Der Rubel - pardon: der Euro - rollt. Seit dem 1. September wird die neue gemeinsame Währung in frisch gedruckten Scheinen und allein 60.000 Tonnen Hartgeld diskret und gut bewacht in die deutschen Geldhäuser gekarrt, um ab dem 1. Januar die gute, alte D-Mark abzulösen. Den einen freut's, weil zusammenwächst, was seiner Ansicht nach zueinander gehört. Andere wittern den Untergang des Abendlandes. Verwirrt sind alle, und selbst die Expertenmeinungen und -prognosen über die EU-internen Effekte des Euro liegen noch weit auseinander. Trotz all dieser Unsicherheiten im Innern beschäftigen sich Ökonomen bereits mit den globalen Auswirkungen der Europäischen Währungsunion (EWU), also mit den externen Konsequenzen der Einführung des Euro. Denn auch nach außen wird der Euro als Anlagewährung, Transaktionswährung, Reservewährung und Ankerwährung für Wechselkursarrangements wichtige Funktionen zu erfüllen haben - immer vorausgesetzt, die Stabilität der gemeinsamen Währung bleibt gewährleistet.

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Kontakt

Prof. Dr. Günter Heiduk
Dipl.-Volksw. Ibolya Mile

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

Institut für Internationale und Regionale Wirtschaftsbeziehungen

Tel.: +49 (0)2 03/3 79 - 23 57
Fax.: +49 (0)2 03/3 79 - 17 86
E-Mail: iwbheiduk@uni-duisburg.de

[ r a s c h . multimedia 01/2002 ]